ZEITGENOSS/INNEN. Gespräche zur zeitgenössischen Kunst: Vom Alltag in der Kunst

Donnerstag, 21. September 2017, 20:00 Uhr

ACHTUNG: Beginn um 20 Uhr!

Gesprächsrunde mit Julia Bulk (Wilhelm Wagenfeld Stiftung), Fanny Gonella (Künstlerhaus Bremen), Arie Hartog (Gerhard-Marcks-Haus), Ingmar Lähnemann (Städtische Galerie Bremen) und Janneke de Vries (GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst) in und anlässlich der Ausstellung JAN GROOVER.

Alltagsgegenstände oder -situationen finden auf vielfältige Weise Eingang in die zeitgenössische Kunst. Bei der amerikanischen Fotografin Jan Groover äußert sich dies beispielsweise in Aufnahmen von fahrenden Autos auf Landstraßen, Küchenutensilien, Obst, Pflanzen oder Vasen in Stillleben sowie Gebäuden und Holzscheiten in S/W-Abzügen.

Woher aber kommt dieses Interesse für das Allseitsbekannte, das sich so vielgestaltig in der zeitgenössischen Kunst offenbart? Welche wichtigen Positionen können benannt werden? Wie sind unterschiedliche Vorgehensweisen zu charakterisieren? Und was lässt sich über den Bezug auf den Alltag künstlerisch artikulieren? Das sind einige der Fragen, die die Gesprächsrunde ausgehend von der aktuellen GAK-Ausstellung diskutieren wird.

Zeitgenoss/innen. Gespräche zur zeitgenössischen Kunst ist eine unregelmäßig stattfindende Gesprächsreihe, bei der sich die Leiter/innen der Bremer Kunstinstitutionen in unterschiedlichen Konstellationen treffen, um in aktuellen Ausstellungen Aspekte zeitgenössischer Kunst zu thematisieren und sich ihnen aus ihren jeweiligen Perspektiven zu nähern.